Jeder Bergmann weiß: Je tiefer man gräbt, desto wärmer wird es. Die Standarderklärung lautet: Die Erde hat einen heißen Kern. Doch diese Erklärung hat fundamentale Probleme.
Beim Bau des Gotthard-Tunnels stieß man auf Temperaturen, die weit über den Vorhersagen lagen. Der geothermische Gradient ist nicht gleichmäßig — er variiert stark je nach Gesteinsart und Tiefe. Wenn die Wärme von einem gleichmäßig heißen Kern käme, wäre das nicht zu erwarten.
In der Zellularkosmologie kommt die Wärme nicht von unten, sondern von oben — als kosmische Ätherstrahlung, die beim Durchdringen der Erdkruste absorbiert und in Wärme umgewandelt wird. Je tiefer das Gestein, desto mehr Strahlung hat es absorbiert.
Die Erdwärme ist kein Beweis für einen heißen Kern — sie ist ein Beweis für kosmische Einstrahlung.