Wir nehmen an, Licht reist geradeaus. Darauf basiert unsere gesamte Astronomie, unsere Entfernungsmessungen, unser Weltbild. Doch was, wenn diese Annahme falsch ist?
In der Zellularkosmologie existiert ein Äthergradient, der von der Erdschale (Peripherie) zum Zentrum (Himmelsfeste) hin zunimmt. Licht bewegt sich durch dieses Medium — und wird dabei gekrümmt, ähnlich wie Licht in Wasser oder Glas gebrochen wird.
Wenn Licht sich krümmt, dann: - Erscheint die konkave Innenfläche als konvexe Außenfläche - Wirkt die nahe Sonne im Zentrum wie eine ferne Kugel - Sehen Sterne aus wie unendlich entfernte Lichtpunkte, sind aber Lichtphänomene im Äther
Die gesamte kopernikanische Kosmologie basiert auf der Annahme geradliniger Lichtausbreitung. Fällt diese Annahme, fällt das Weltbild.
Die Erde ist nicht so, wie sie aussieht. Sie sieht so aus, weil Licht nicht so reist, wie wir denken.